Wohnungen sind rar!

Fehlende Wohnungen und steigende Mieten

Der Trend, dass junge Menschen ihre ländlichen Heimatorte verlassen, um Ihre Lehre oder Ihr Studium in einer unserer Großstädte zu absolvieren, steigt beständig an. Vor allen in Ballungsgebieten und Universitätsstädten wird sich der Mietpreis und die Wohnungsnot auch in Zukunft nicht entspannen [Quelle: FAZ-Artikel vom 26.12.2016] Der Grund für die verschärfte Situation auf dem Wohnungsmarkt liegt laut einer Studie der Allianz und der Forschungsgesellschaft Prognos darin, dass z.B. im Jahre 2014 drei Viertel der Umzüge in die Großstädte auf eine Binnenwanderung zurückzuführen ist.

Die Glücksritter zieht es in die Großstadt

Junge Menschen zieht es in die Großstädte. Etwa, um dort Ihre Ausbildung zu durchlaufen oder nach dem Studium einen attraktiven Job anzutreten. Dieser Trend setzt sich, lt. Allianz, deutlich bei den 30 – 50-Jährigen fort. Schnelle Wege und Internetanbindungen, eine lückenlose Infrastruktur und die Möglichkeiten des beruflichen Aufstiegs verknappen den Wohnraum in Großstädten wie Berlin, Frankfurt und München enorm.

 

Fehlender Wohnraum ist Thema in den höchsten Gremien

Längst ist die Situation auf dem Deutschen Wohnungsmarkt ein Thema für politische Debatten und vor allem unterstützende Maßnahmen geworden. Ob nun aber der Bund oder die Länder für neuen Wohnraum zuständig sind – eines bleibt bestehen: Die steigende Anzahl fehlender Wohnungen in Deutschland. Vor allem fehle es an bezahlbarem Wohnraum in den Ballungsgebieten, so Bauministerin Hendricks in einem Interview mit der Zeitschrift Spiegel am 16.08.2016. Aber auch der Mietpreis zeigt deutliche Bewegungen auf.

Mieten in den Ballungsgebieten steigen weiter an

Im Durchschnitt geben wir Deutschen ca. 25% unseres Einkommens für unseren Wohnraum aus. Im Einzelfall kann diese Belastung in den Großstädten aber auch schnell 1/3 des Einkommens verschlingen.Schwierig wird die Situation für junge Menschen, die mit nur geringen finanziellen Mitteln in den Universitätsstädten eine bezahlbare Unterkunft in einer WG suchen und wegen der überhöhten Preise sich während des Studiums eher um einen Job kümmern müssen, als sich auf ein lückenloses Studium konzentrieren zu können.

Dieses Geld müssen Studenten für ein WG-Zimmer aufbringen

Laut eines Artikels der Wirtschaftswoche vom 06.04.2016 weisen die Preise für WG-Zimmer einen immensen Unterschied auf. Aber auch die günstigsten Zimmer in Städten wir wie Bonn oder Karlsruhe sind kaum unter 315.- € pro Monat zu bekommen.

  • In Düsseldorf sind es bereits 360.- € und in Stuttgart zwischen 350.- € und 500.- €.
  • Ein WG-Zimmer in Frankfurt kostet im Durchschnitt bereits monatlich 447.- € .
  • In München muss ein Student für ein Zimmer bis zu 635.- € im Monat berappen.

 

Room and Care als günstige Alternative zu teuren WG-Zimmern

Hinter unserer Idee von Room and Care geht es nicht nur allein darum, jungen Menschen als Wohnhelfer in Gastfamilien eine Möglichkeit zu geben, ihr Studium ungestört von nervigen Mini-Jobs zu absolvieren. Doch für unsere Auszubildenden und Studenten, die bereits eine Gastfamilie und somit einen kostenfreien Wohnraum gefunden haben, ist dieser Punkt ohne Ausnahme ein Glücksfall. Neben dem sozialen Miteinander in einer Familie und den geringen Stunden Hilfe im Familienalltag sind es immerhin viele tausend Euro, die so über die Jahre eingespart werden können. Mehr zu unserer Mission finden Sie HIER auf unserer Webseite