einfacher, schneller, günstiger

Die clevere Au Pair-Alternative

Unser Konzept erinnert Sie an das Au Pair Konzept? Da haben Sie völlig Recht.

Ähnlich einem Au Pair stellen Gastfamilien auch nach dem Konzept von Room and Care einem meist jungen Menschen kostenfrei ein Zimmer in ihrem Familienhaushalt zur Verfügung und teilen ggf. Gemeinschaftsbereiche wie Bad, WC, Küche, Balkon oder Garten. Der Mitbewohner unterstützt die Gastfamilie nach Absprache bei Kinderbetreuung und Haushalt.

Gegenüber dem Au Pair-Konzept hat unser Konzept aber viele Vorteile, die wir im Folgenden für Sie zusammengestellt haben. Sie werden staunen.

Persönlich Kennenlernen

Anders als bei einem Au Pair, können sich Wohnhelfer und Gastfamilien vor dem Einzug persönlich kennenlernen und Details des Zusammenlebens und ihrer gegenseitigen Vorstellungen und Wünsche besprechen. Gastfamilien erleben ihren Wohnhelfer bereits beim Kennenlernen im Umgang mit ihren Kindern. Der Wohnhelfer gewinnt bereits vor Einzug einen guten ersten Eindruck des Familienalltags und der Stimmung. Beide Seiten merken so schnell, ob die Chemie stimmt. Die Erfolgsquote ist deshalb sehr hoch. Bei einem Au Pair dagegen ist ein persönliches Kennenlernen erst bei Einzug möglich. Das Au Pair sieht dann auch das erste Mal sein neues Zuhause und die Umgebung, was neben falschen Vorstellungen und Erwartungen des Au Pair Lebens sicher auch ein Grund für die hohe Abbrecherquote ist.

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Einziehen und wohlfühlen

Neben dem persönlichen Kennenlernen, gibt es weitere Faktoren, die die Erfolgsquote gegenüber dem Au Pair-Konzept erhöhen. Anpassungsschwierigkeiten aufgrund kultureller Unterschiede entfallen ebenso wie Sprachbarrieren und Heimweh. Ihr Wohnhelfer kennt in der Regel Land, Stadt und Leute, ist vor Ort oft bereits sozial integriert und hat sich bewusst für das Leben in einer bestimmten Stadt entschieden.

Schnell, einfach, unbürokratisch

Ein über Room and Care gefundener Wohnhelfer kann sehr kurzfristig bei der Gastfamilie einziehen, ohne bürokratischen Aufwand, zeitliche Verzögerung und Unsicherheiten durch ein notwendiges Visum. Bei einem Au Pair ist dies anders. Die meisten Au Pairs kommen aus Herkunftsländern, aus denen sie nur mit einem gültigen Visum nach Deutschland reisen dürfen. Für die meisten Au Pairs benötigen Gastfamilien deshalb ein Visum, dessen Erteilung bis zu drei Monate dauern kann. Und nach der eingeschränkten Visumspolitik haben Gastfamilien keine Sicherheit, dass ein beantragtes Visum auch tatsächlich erteilt wird. Hinzu kommt die Tatsache, dass immer mehr Au Pair-Agenturen über zunehmenden Visumsmissbrauch (insb. aus osteuropäischen Ländern) berichten.

Maximale Flexibilität

Haben sich das Zusammenleben und die Unterstützung im Alltag durch den Wohnhelfer eingespielt, gibt es keinen Grund, den Wohnhelfer nach zwölf Monaten zu wechseln. Die maximale Aufenthaltsdauer von zwölf Monaten bei einem Au Pair zwingt die Gastfamilie dagegen, das Au Pair jährlich zu wechseln. Dies ist aus mehreren Gründen sehr lästig:

  • Die Zeit und Geduld, die Gastfamilien in der Anfangszeit aufbringen müssen, damit sich ihr Au Pair wohl fühlt, kommt jedes Jahr aufs Neue.
  • Auch die Unsicherheit, ob es mit dem neuen Au Pair gut klappt, stellt sich jedes Jahr aufs Neue ein; das Risiko des Scheiterns inklusive.
  • Die Zeit für die Suche und Beantragung eines oft notwendigen Visums eingerechnet, müssen Gastfamilien bereits acht Monate nach Ankunft ihres Au Pairs nach einem Nachfolger suchen und auch hier erhebliche Zeit investieren.
  • Der jährliche Wechsel bringt wenig Konstanz, Ruhe und Verlässlichkeit in den Familienalltag.

Hilfe von Anfang an

Da ein Wohnhelfer in der Regel nicht in dem Maße wie ein Au Pair mit Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen hat, fühlt er sich oft vom ersten Tag bei der Gastfamilie zu Hause und kann sie im Alltag unterstützen. Ein Au Pair ist dagegen anfangs stark auf das persönliche Engagement der Gastfamilie angewiesen, um sich weit weg von seiner Heimat, Familie und Freunden an seine neue Umgebung zu gewöhnen. Die Entlastung für die Gastfamilie tritt oft erst nach einigen Wochen oder Monaten ein.

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Hilfeleistungen – nichts ist unmöglich

Bei der Art und Weise, wie sich ein Wohnhelfer für die Wohngelegenheit erkenntlich zeigt gilt: nichts ist unmöglich. Neben Kinderbetreuung und Hilfe im Haushalt können Gastfamilien auch Nachhilfeunterricht, Hundesitting, Hilfe im Garten, handwerkliche Tätigkeiten, Auto waschen, Geigenunterricht und vieles mehr individuell vereinbaren. Ein Wohnhelfer unterstützt die Gastfamilie mit Tätigkeiten, die ihm leicht fallen, im Idealfall sogar Spaß machen. Bei einem Au Pair sind dagegen lediglich Kinderbetreuung und leichte Hausarbeit erlaubt.

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Geringere Verantwortung

Während ein Wohnhelfer in der Stadt, in der er eine neue Bleibe sucht, meist bereits sozial integriert ist oder aus einem bestimmten Grund in diese Stadt ziehen will (z.B. Studium oder Job), verlässt ein Au Pair sein Heimatland, Familie und Freunde ausschließlich für eine Gastfamilie und ist am Anfang oft von schwerem Heimweh geplagt. Dies bringt eine große Verantwortung für die Gastfamilie mit sich und erfordert die ersten Wochen viel Engagement, Zeit und Geduld. Schließlich muss das Au Pair seine neue Umgebung, Land, Leute und Sprache erst kennenlernen. Und wenn das Zusammenleben trotz aller Bemühungen nicht funktioniert, bedeutet das vorzeitige Beenden des Au Pair-Verhältnisses in der Regel die Rückreise in das Heimatland. Auch bei dieser Entscheidung wiegt die Verantwortung für den oft jungen Menschen schwer.

Maximale Kostenersparnis

Neben den vorgenannten Vorteilen, ist ein Wohnhelfer nicht zuletzt auch die günstigere Alternative. Es gibt sicher Familien oder Alleinerziehende, die aus Kostengründen auf ein Au Pair verzichten und froh sind, mit Room and Care eine Alternative zu haben. Denn Fixkosten in Höhe von ca. 500 EUR pro Monat für ein Au Pair sprengen häufig das vorhandene Budget. Nach dem Konzept von Room and Care dagegen fallen Kosten eines Au Pair Aufenthalts für Behörden, Versicherung, Sprachkurs, Bus- und Bahnticket, An- und Abreisekosten von vornerein weg. Hinzu kommt, dass der Wohnhelfer seine Gastfamilie nach dem Konzept von Room and Care unentgeltlich unterstützt. Mehr zu den Kosten eines Au Pair Aufenthalts erfahren Sie HIER

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