Der neue Job ist 200 km entfernt

Wir sind mit den Gründern Esther und Dirk befreundet und wussten deshalb, dass sie Job und Familie mit Hilfe ihrer Mitbewohnerin gut unter einen Hut bekamen. Als wir noch beide in Frankfurt gearbeitet haben und nur ein Kind hatten, war dies für uns nicht nötig. Wir konnten unseren Sohn Finn abwechselnd von der Kita abholen und auch abwechselnd zu Hause bleiben, wenn er krank war. Das war mit unseren Jobs ganz gut machbar. Die Situation hat sich dann aber geändert, als mein Mann seinen Job verloren hat und in Frankfurt keine passende Stelle fand. Nun arbeitet er unter der Woche in Bonn und hat dort ein WG-Zimmer, während ich wochentags alleine in Frankfurt lebe. Das ist nicht ideal, aber derzeit nicht anders machbar.

Eingespielter Alltag  

Nach dem Vorbild des Room and Care Konzepts (was damals ja erst in der Entwicklung war) haben wir seit einem Jahr auch eine Mitbewohnerin, die uns bei der Kinderbetreuung unterstützt. Drei Tage die Woche holt Tülay unseren Sohn Finn vom Kindergarten ab und spielt mit ihm bis ich nach Hause komme, zwei Tage die Woche übernehme ich das und Tülay hat frei. Wenn Finn krank ist, sprechen wir uns ab, ob sie mit ihm Zuhause bleiben kann. Dieses System hat sich inzwischen perfekt eingespielt und klappt super.

Eine neue Mitbewohnerin muss her

Umso härter traf uns die Nachricht, dass Tülay in zwei Monaten mit ihrem Freund zusammenziehen wird. Die beiden machen sich gemeinsam als Webdesigner selbständig und werden in ihrer neuen Wohnung gemeinsam leben und arbeiten.

Für uns heißt das: wir brauchen schnell eine Nachfolgerin. Auf die Entlastung, die uns eine Mitbewohnerin bringt, möchten wir nicht mehr verzichten. Und wir sind froh, dass Room and Care die passende Plattform dafür bietet und die Suche erleichtert. Denn so glücklich wir waren, Tülay gefunden zu haben, so mühsam war auch der Weg bis dahin. Immobilienportale bieten hier schlicht nicht die richtige Plattform.